Von Monopoly lernen…
Für viele ist das Leben, die Karriere, wie ein großes Monopoly-Spiel: Zufrieden ist man nur, wenn man mehr Geld besitzt, mehr Grundstücke kauft, mehr Häuser baut als die anderen. Oder zumindest messen wir häufig unseren Erfolg an solchen Dingen. Aber sind wir dadurch wirklich zufriedener? Doch Monopoly lernt uns eine ganze Menge mehr, wenn wir nur richtig hinschauen:
Nicht nur hetzt unsere Spielfigur ständig im Kreis, um bei jedem Überqueren von “LOS” eine (kleine) Aufwandsentschädigung für die erlittenen Qualen zu erhalten. Nein - die vielleicht wichtigste Erkenntnis ist, was am Ende des Spieles passiert: Da wandert nämlich alles, was wir uns so mühsam aufgebaut haben, wieder zurück in die Box!
Vuvuzela-Classics
Musiker des Berliner Konzerthauses interpretieren für ZEIT ONLINE Brahms und Ravel auf Vuvuzelas:
(Wie bleibt man dabei nur so ernst?)
Zufriedenheitscoach.de-Gespräch zu Z im Job (Video)
Gespräch mit Harald Preyer, Geschäftsführer und Gründer der EUCUSA GmbH, und Karriere- & Zufriedenheitscoach Elfriede Gerdenits zur Bedeutung von Mitarbeiterzufriedenheit, Z am Arbeitsplatz und Zufriedenheit als Führungsaufgabe. Moderation/Konzeption/Technik: Markus Stolpmann
Ockhams Rasiermesser - oder: Meist ist es ganz einfach…
Ich treffe immer wieder auf Menschen, die zahllose Gründe und Ursachen für ihre Unzufriedenheit im Job und mit ihrer Karriere kennen: Der Chef ist schuld. Die Kollegen sind schuld. Der Job ist schuld. Der Druck ist schuld. Die Wirtschaftskrise ist schuld. Die Eltern sind schuld (“damals wollte ich ja…”). Und wieder, in der nächsten Szene: der Chef, die Kollegen, der Arbeitsplatz, die Sachzwänge, ...
Vielleicht kennen Sie auch solte Mitmenschen, die sich für alles eine passende Theorie zurecht legen. Nur sie selbst, sie sind natürlich nie schuld. Kürzlich meinte ein Bekannter, ich sollte solche Klienten doch mal fragen, ob sie “Ockhams Rasiermesser” kennen würden. Ich habe es mal nachgeschlagen…
Mit Erfolgsteams Z-Ziele besser erreichen
Viele Personen, mit denen ich spreche, sind beruflich oder privat unzufrieden und wollen ihre Situation verändern. Sie scheuen aber davor zurück, sich über längere Zeit einen professionellen Coach oder Mentor zu gönnen, der das Vorhaben unterstützt.
Doch wenn wir neuen Herausforderungen gegenüberstehen oder eine Situation - sei es beruflich oder privat - verändern wollen, dann fehlt uns häufig jemand, mit dem wir über unsere Vorhaben, Ziele und Probleme sprechen können. Und so sinkt mit der Zeit die eigene Bereitschaft für den Wandel, man wird unsicher, die Resultate bleiben hinter den Erwartungen und Wünschen zurück. Irgendwann befindet man sich wieder im alten Trott.
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Wenn der eine nicht will, können zwei nicht streiten.
— Sprichwort
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E. Gerdenits
Der Z-Faktor - Erfolgreich und zufrieden im Job
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